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Ach nochmal Windows 10

Die Ideen sind cool. Continuum auf Windows 10 Mobile ist ziemlich sexy. Es hat zwar etwas gedauert bis die Remotedesktop App unter Mobile verfügbar war und jetzt auch nur als Preview. Funktioniert aber gut bis auf die Durchreichung der Drucker. Ist aber nicht so schlimm, da mein Drucker von W10M nicht unterstützt wird. Schade eigentlich, denn jeder Netzwerkfähige Drucker hat soweit ich weiss einen Rudimentärmodus mit dem man so ziemlich von allem Drucken kann.

Im Gegensatz zu Windows 8 bzw 8.1 funktioniert bei der 10, gefühlt, nur die Hälfte.

Es gibt Dinge die grausam nerven. In der Kalenderapp gibt es keine Rufnummernerkennung und Copy/Paste geht auch nicht. Also muss ich die Im Termin vermerkte Telefonnummer erst abschreiben und dann wählen. Das ist finstere Steinzeit. Wo kriegt man heutzutage auf die Schnelle Stift und Papier her?

Cortana ist toll und meldet auf allen Geräten gleichzeitig „Mach dich auf den Weg“ OK kann ja keiner wissen an welchem ich gerade sitze. Wenn ich aber auf dem Telefon deutlich zu erkennen gebe das ich es gesehen hab, wünsch ich mir das die Meldung auf allen anderen Geräten als erledigt betrachtet wird.

Ein eingehender Anruf den ich angenommen habe muss mir bitte nicht noch auf dem Band angezeigt werden.

Ach ja …wo wir bei Cortana sind. Sie erinnert mich rechtzeitig an meine Termine unter Berücksichtigung der Wegstrecke und des Verkehrs. Cool eigentlich. Nur ändern sich Termine schon mal, nur Cortana kriegt das nicht mit und erinnert mich im 2 Minutentakt an Termine die neu erst nächste Woche statt finden.

Werbung ist auch schön. Wenn ich auf dem Microsoft Store etwas gesucht habe, sehe ich die Angebote auch in Facebook und Spiegel Online und und … Kann ich mit leben. Wenn ich aber etwas gekauft habe möchte ich die Werbung für genau dieses Produkt nicht mehr sehen oder will mir einer weiss machen das MS nicht weiss was ich gekauft habe ?

Ach …was ein Glück das ich voll der Hoffnung bin

 

 

 

Ausländer

Ja ich bin ein Ausländer. So wie viele andere auch.

Ich kam als Deutscher in die Schweiz schlicht und ergreifend weil ich mich verliebt habe. Von Personenfreizügigkeit noch keine Spur.

„Ja wissed sie, wir müssen da erst nachweisen das mer da keinen Schweizer finden“ So die Antwort auf Bewerbungen. Ich musste mir meinen Aufenthaltsstatus noch hart erkämpfen. Alles nur der Liebe wegen.

Zwischenzeitlich habe ich gelernt den Zungenschlag der einheimischen zwischen St.Gallen und Bern zu verstehen. Sprechen werde ich es aber wohl nie. Ich kann auch kein Französisch und Italienisch und Englisch nur mit einer furchtbaren Aussprache. Also, „so What?“

Als ich nach 5 Jahren aus der Ausländerkategorie B in die Klasse der C’ler aufstieg habe ich mich gefreut wie ein Kind unterm Weihnachtsbaum. Meinen Ausländerausweis mit C Bewilligung trage ich seit dem mit Stolz. Es bedeutet für mich das irgendwer aus diesem Land wohl der Meinung ist das ich eine Bereicherung darstelle. Und sei es nur meine Frau und mein Sohn.

Nach 17 Jahren ticke ich ja auch schon fast wie ein Schweizer. Ich finde die Personenfreizügigkeit und die EU doof. Leide mit den Bauern und ziehe über die her die weniger haben als ich.

Ok in Deutschland tickt man nicht unähnlich, in so fern war meine Integration leicht.

Vielleicht beantrage ich doch noch einen Roten Pass

 

 

Indianer

Ich finde ja wir sollten für die Indianer aus dem nahen Osten Gebiete deklarieren in denen sie ihren Islamischen Gottesstaat praktizieren dürfen. Inklusive Sklavenhandel und dem Missbrauch von Minderjährigen. Sie sagen ja das genau das in ihrem Buch steht.

Lassen wir sie also wie bei den Indianern, die auch heute noch in Reservaten leben.

Später dann könnte man Touristentouren durch die rückständigen Gebiete machen wo man noch verschleierte Frauen sieht und Männer mir Maschinenpistolen.

Und mit dem iPhone Fotos machen.

 

Das Band

Nun, ich oute mich jetzt als Microsoft Fanboy.

Surface/Lumia und seit neuerdings das Band. Ein ganz cooles Gadget das nebenbei die Uhrzeit anzeigt. Aber auch FB Neuigkeiten, SMS, Mail.

Es macht bei der Arbeit kurz „Brzzzzzzz“ und ein kurzer Blick genügt.

Ach das war nur Werbung und ich muss das Handy nicht aus der Tasche holen.

Oder eben gerade deswegen. Mail vom Chef .

Die Schlafüberwachung und das Wecken zum idealen Zeitpunkt, karenz eine halbe Stunde, ist geil.

Es trägt sich angenehm und nach zwei Tagen merkt man es nicht mal mehr.

Einmal am Tag für 1,5 Stunden an den Strom muss es. Kein Problem, beim Tatort am Abend  oder Hundespaziergang am Morgen.

Was mir jetzt noch fehlt

Also was mir jetzt noch fehlt ist die Software. Continuum funktioniert drahtlos prima und mein Handy fühlt sich fast wie ein Computer an wenn es auf einem 24′ Monitor mit Maus und Tastatur werkelt.

Die Auswahl an Universal Apps ist allerdings noch sehr übersichtlich. Office, Browser und ein paar sinnfreie Apps wie Pro 7 und so.

Was ich wirklich brauchen könnte ist ein Remotedesktop. Dann hätte ich alle Windowssoftware zur Verfügung. Das Telefon dient dann nur der Darstellung. Lass Andere rechnen.

Ach und der USB Port sollte natürlich durch gereicht werden an den RDP.

Wenn das geht schmeiss ich meinen Rechner weg und bau mir einen Beamer als ScreenScreen für die Windschutzscheibe ins Auto.

Cooler wäre natürlich wenn die Windschutzscheibe im Auto auch ein UHD Display wäre und die Tastatur und Maus irgendwo in der Mittelkonsole verstaut wären.

Entgegen der landläufigen Meinung fährt man mit dem Auto im Berufsleben nicht nur rum sondern steht auch schon mal auf irgend einem Parkplatz mit Laptop aufm Schoss.

Car Office ist der Nachfolger des Homeoffice weil letzteres ja keine Räder hat.

Ach weh…

Letzt schrieb ich über das schlechteste Windows aller Zeiten. Dabei war es einfach noch nicht fertig. Es bessert sich von Tag zu Tag. Dennoch gibt es Dinge die ich einfach nicht verstehen kann. Warum ist in der Telefonkalenderapp plötzlich die Rufnummererkennung verschwunden?

Lauter Kleinigkeiten die mich ärgern.

Doch es gibt auch positives zu berichten. Ich wollte mir zu meinem 950xl das kostenlose display dock bestellen. Doch im Bestellvorgang ist irgendwas schief gelaufen so das PayPal immer wieder nach einer Kreditkarte fragte. Also rief ich kurz entschlossen zum ersten mal im Leben bei Microsoft an.

Eine freundliche Dame mit Ostblockakzent hörte sich mein Problem an und blieb dran. Ungefähr 4 Stunden Telefon  die sich über 3 Tage hinzogen waren nötig. Am Ende jedoch funktionierte das ganze.

Vielen Dank an dieser Stelle noch mal für die Hartnäckigkeit seitens des Supports.

Auch der PayPal Support ist nett und flexibel.

Hat mich nachhaltig beeindruckt.

Ach ja und über UPS kann ich auch nur positiv berichten. Der Fahrer wäre sogar in unsere gefühlt 5.Etage gerannt um sein Päckchen abzuliefern. Ganz im Gegensatz zu den gelben Kollegen die ja bekanntermassen ehr dem Berufsstand der Ninjas angehören.

 

Boahhh…. Das mieseste Windows aller Zeiten

So langsam geht es mir auf den Sack. Ich benutze ein „Surface“ sowohl als Tablet, aber meist in der Dock. Überall steht „Microsoft drauf. Sollte man doch annehmen das Windows 10 auf der Konstellation besonders gut funktioniert.

Weit gefehlt. Will ich mal kurz was am Rechner gucken und tapp auf die Leertaste (Space) sollte der eigentlich, so wie ich es seit XP gewohnt bin, aus dem Schlaf erwachen und genau da stehen geblieben sein wo ich aufgehört habe. (Dieses Feature kostet immerhin einige GB an Festplattenspeicher.)

Doch was passiert? In 4 von 7 Fällen klappt das ganz wie gewohnt. In den anderen 3 Fällen braucht es entweder etwas länger und alle offenen Programme sind zu oder er startet gleich ganz neu, mit fröhlichen Updatemeldungen. Hat zur Folge das man wieder von vorn an fängt.

Nach einem einmaligen Datenverlust im „OneNote“ macht mir das Angst. Hatte ich seit XP nicht mehr.

Für einen Tabletbenutzer seit Windows 7 ganz unerträglich ist, dass einige Dinge die ich im „Tabletmode“ ganz cool fand, in der Dockingstation und im Desktopmode nicht gehen. Ok! Eigentlich ist es viel komplizierter.

Der neue Browser „Edge“ ist ja ganz nett. Im Tabletmode aber genau so nicht zu gebrauchen wie ein Firefox unter Windows 8.

Wo ist die „zurück“-Wischgeste? ….Warum erinnert mich das Kontextmenue bei Rechtsklick an „dunkle Zeitalter“ ?

Noch schöner ist das ich im Tabletbetrieb daran gewöhnt bin eine „App“ mit einer Wischgeste von oben zu schliessen. Nun steckt das Ding in der Dockingstation und der 2. Monitor kann auch „Touch“.

Ich benutze die Anfassfähigkeit meiner Bildschirme nicht täglich oder dauernd aber ich benutze meinen Computer auch mal als Tablet. Wenn ich nun aber am Arbeitsplatz auf die Idee komme: „Ach komm das PDF taugt nichts, mach’s zu.“ Ach und dabei hatte ich grade mit den Fingern drin rum gezoomt. Was mach ich wohl, als „Auchtabletbenuterunterwindows“?

Ich wische fröhlich von oben nach unten! Was aber dann passiert ist nicht mal 3.11. Das Fenster schliesst sich nicht, sondern wird verschoben. Oh weh….. unter die Taskleiste.

Das ist ein Spass den wir früher mit den wenig computeraffinen Kollegen  gespielt haben. (Heute wär das Mobbing)

Soll ich noch n bisschen über das,den,der Outlook App lästern ……

 

Gerne ein anderesmal 🙂

Das Gejammer hat geholfen

Gross war der Aufschrei als Microsoft mit Windows 8 das Benutzerkonzept radikal änderte. Für mich als Tablet Benutzer schon unter Windows 7 war die Version 8 ein Segen. Ein wenig gewöhnungsbedürftig am Desktop aber gut konsistent und super mit Maus und Fingern zu bedienen.

Leider waren da die ganzen Jammerer die ihr Startmenue zurück haben wollten und neues immer ganz grässlich finden. (ähnlich den Gnome 3 Kritikern)

Was haben wir jetzt ?

Windows 10

Nichts halbes und nichts ganzes. Weder mit der Maus noch mit den Fingern konsistent zu bedienen.

Nehmen wir ein simples Beispiel. Bei mir sind Rechner und Monitore mit Touch ausgestattet. Im Tabletmodus eine App schliessen bedeutet einen Wisch von oben nach unten. Toll ist, dass im Tabletmodus diese Geste auch für Desktopapps funktioniert.  Im Desktopmodus allerdings nicht. Wenn ich also das Tablet in der Dock hab und ein PDF schnell mit einem Wisch schliessen will landet das Fenster hinter der Taskleiste. Fröhliches suchen.  Das gleiche passiert natürlich wenn ich das Tablet aus der Dock nehme und Windows aus unerfindlichen Gründen vergisst in den Tabletmode umzuschalten.

Weiter ?

Wischgesten im neuen Edge um eine Seite zurück zu kommen ?

Fehlanzeige !

Rechtsklick für die Liste der letzten aufgerufenen Seiten ?

Fehlanzeige ! Statt dessen geht ein sinnloses Kontextmenue auf das stehen bleibt wenn man die Schnellmenues am oberen Rand anklickt. Erst ein Klick auf die Seite lässt das Menue verschwinden wobei der fehlende Werbeblocker oft genug dazu führt das man grossflächige Werbeeinblender ungewollt fördert.

Die Funktionen der Charmsbar (Rechtswisch) sind nun irgendwo. Hamburger der aber in Apps manchmal gar nicht sichtbar ist oder mit den Fingern gar nicht bedienbar.

Mal so, mal so, so scheint es mir und das ist mühsam.

Die im Tablet Modus rechts bei den Apps zur Verfügung stehenden Menüs sind mit den Fingern auf einem Hochauslösenden oder kleinen Bildschirm fast unbedienbar. Wie schön war da der Wisch von Unten oder der Rechtsklick in den Apps

Also das ist ja nur die Bedienung.

Nach einem Tiefschlaf kann es auch sein das Hardware nicht mehr erkannt wird oder das Aufwachen Ewigkeiten dauert oder im schlimmsten Fall nur durch den Taskmanager behoben werden kann.

Ein Beispiel ?

Remotedesktop App

Schliesst man sie versehentlich über das X stürzt sie beim neu starten  zuverlässig ab  wenn man sie neu starten will, weil der Prozess im Hintergrund weiter läuft. Fröhliches suchen.

Mail App, One Note und so ?

Die Kachel von Mail funktioniert zuverlässig. 15 neue Mails. Toll !

Also Mail auf und nachsehen. Ok das zuletzt benutzte Konto zeigt die neuen Mails für das Konto. Was ist mit den anderen Mailkonten ? …Oh da eine Schaltfläche „Konten“. Funktioniert sogar mit dem Finger. Mir werden meine Mailkonten angezeigt aber neue Mails ? …gmx hotmail usw ? …

Fehlanzeige!

Statt dessen muss ich jedes Konto nach einander auswählen dann wieder zurück. Das ist weder mit der Maus noch mit den Fingern lustig und erinnert mich an die Zeit als man einen Computer noch mit der Shell bedient hat.

Gesendete Elemente und so ein Luxus wie im Outlook eine Konversation zu verfolgen geht erst gar nicht.

One Note im App Mode war unter Windows 8 noch so schlau jeden punkt mit dem Stift zu speichern nicht so die windows 10 Version.

Eine Notabschaltung aufgrund von Überhitzung lässt die letzten Eingaben verschwinden.

Ach Überhitzung, warum überhitzt mein Dell Venue 8 eigentlich? Plötzlich wird es heiss, im Akkubetrieb natürlich und dem Ladebalken kann man mehr oder weniger zusehen. Ein Blick in den Taskmanager klärt auf. Irgend ein Systemprozess fordert alles was der Rechner her gibt. Im Akkubetrieb ?  Ein No-Go

Im Tablet Modus find ich die Bildschirmtastatur lustig die immer dann aufpoppt wenn auf der Anwendung oder Seite auch nur im entferntesten ein Eingabe Feld vorhanden ist. Siehe Einstellungen:-)

Beim Erwachen aus dem Tiefschlaf macht mir ja das Monitorblitzen Angst.  Erst mal 200% auf die Hintergrundbeleuchtung und dann ein Bild anzeigen. Ob das gesund ist für das Display ?

Vielleicht wäre etwas mehr Gedult mit den Benutzern zum Thema Windows 8 die bessere Wahl gewesen. Als Tabletbenutzer unter Windows ist Windows 10 ehr ein Schritt zurück und im produktiven Einsatz trau ich dem System keinen Meter über den Weg.

Mehr Workarounds brauchte ich zuletzt bei Windows 3.11

Dies ist nun mal eine erste Mängelliste aus den ersten zwei Wochen

mehr folgt …..

 

 

 

 

 

 

AAAA oder LR 61

Batterien vom Typ AAAA oder eben LR 61 sind bis heute nicht weit verbreitet. Die häufigste Anwendung dürfte zu Zeit der Tabletstift für das Surface 3 oder die Dell Venue Reihe.

Soweit so gut. Was stört ist der Preis.

Zur Zeit werden diese um die 5-9 Franken für 2 Stück angeboten.

Interessant ist das in manchen 9V Blockbatterien sechs Stück davon verbaut sind. Zum Preis von 2 Franken.

Wer jetzt denkt „Cool dann kann ich ja die kaufen“ wird enttäuscht sein, denn die im Block sind genau andersherum gepolt.

Mit ein wenig Gebastel lässt sich das allerdings doch bewerkstelligen.

Das kleine Dell

Seit etwa einem Jahr benutze ich mein kleines Dell Venue 8 als Notizbuch.

Warum nur 🙂

Bei der Arbeit muss ich immer viel notieren.  Zählernummern, Namen, festgestellte Mängel etc. Früher machte ich das auf kleinen A6 Notizbüchlein von denen bis heute noch 2 Schubladen voll herumliegen.  Warum weiss ich nicht so genau. Finden würde ich da eh nichts mehr. Die Idee, ein kleines leichtes Tablet für unterwegs war also nur eine Frage der Zeit.

Es geht nicht darum ob man es braucht sondern darum, dass man es kann.

Klar es gab das Galaxy Note auf Android Basis aber ein vollwertiges Outlook sowie das eine oder andere Programm das es nur unter Windows gibt war zwingend.  So kam nur ein Windowstablet in betracht. Mit dem kann ich nun eigentlich alle Büroarbeit unterwegs erledigen. Zugegeben auf einem 8 Zoll nicht grade der Hit aber es geht und wenn man zwischendurch eh wartet ist es egal.

Windows ohne Stift ?

Geht gar nicht! Eine Bedingung war ein aktiver Digitizer. (da wird die Auswahl schon sehr schlank) Das aus zwei einfachen Gründen. Zum einen sind Windows Desktopanwendungen auf einem 8 Zoll Tablet nur bedingt bedienbar und zum anderen sollte es ja den Notizblock ersetzen.  Eine Bildschirmtastatur geht zwar ist aber im stehen laufen und mit einer Hand höchst ineffizient. Dazu kommt der Erinnerungswert handschriftlicher Notizen. Das Gekritzel ist zwar keine Augenweide aber es hilft beim Erinnern und es ist schneller.

Format

Das kleine leichte 8Zoll hat bequem Platz in der Tasche meiner Arbeitsjacke. Grösser wäre unbequem und kleiner unter Windows nicht mehr nutzbar.  So einfach ist das.

OneNote und PDF

Als Notizsoftware benutze ich OneNote welches über OneDrive mit dem Rechner zuhause synchron gehalten wird. Gegenüber der Papierversion ganz klar die gute Alternative. Wenn man etwas sucht das vier Monate her ist findet man es auch und bei der Büroarbeit ist alles auf dem Rechner an dem man gerade arbeitet. Kein Rumblättern in Notizbüchern.

Die Möglichkeit PDF Daten anzusehen ist auch recht positiv. Da ich hin und wieder Dokumente mit nehmen muss spar ich mir das Papier und kann dank Stift, Notizen oder Korrekturen direkt im PDF machen. Die Adobe Reader App taugt dazu allerdings nichts.

Der Stift

Gut, dass war eine Irrfahrt. Die erste Version taugte nichts, die Zweite auch nicht, die Dritte war schon besser und die Vierte und letzte funktioniert nun so wie sie soll. Man mag mich für verrückt erklären aber ich habe für Stifte bald mehr ausgegeben als für den Rechner selbst. Böse wer Böses denkt. Nun aber funktioniert er zuverlässig und präzise. Die Lebensdauer der Batterien ist akzeptabel auch wenn ich die Batterie Hersteller verfluchen könnte  (Eine 4A Batterie kostet um die 2 Euro, in einem 9V Block sind 6 davon und der kostet 1.89. Nur sind die im Block andersherum gepolt so das man die nicht überlisten kann)

Display

Das Display ist genug Hell und gut. Wenn man den Stift braucht und auch im Sonnenlicht arbeitet empfehle ich eine mattierte Schutzfolie. Entspiegelt ein wenig und macht den Stift weicher, so das er sich mehr wie Papier anfühlt.

Akku und so

Der Akku soll ja im Dauerbetrieb 10 Stunden halten, was ich noch nicht probiert hab. Als Notizbuch hält er etwa 3 Tage durch. Das Gehäuse ist recht robust und wenn auch nicht Wasserdicht kann es schon ein paar Regentropfen und ein wenig Baustellendreck ab. Das ganze ist Lüfterlos und der Atom ganz ok für unterwegs.

Was nervt

Was nervt ist die Toucherkennung. Manchmal werden Buchstaben der Bildschirmtastatur doppelt erkannt und beim surfen ein Wisch als Doppeltap. Sonst ist die Erkennungsgenauigkeit recht gut. Die 32 Gig sind unter Windows echt eng zumal die Wiederherstellungspartition 5 Gig braucht. Geschickt ausgelagert und komprimiert, samt SD 64 Gig als Bibliothekslaufwerk hab ich es aber dennoch hin bekommen immer etwa 8-10 Gig frei zu haben.

Bleibt abzuwarten

Wie lang das Teil hält und speziell der Akku, bleibt abzuwarten. Die Garantie ist jedenfalls laut Dell durch und es läuft immer noch.