Künstliche Intelligenz oder „Wir können eine Mücke bauen“

Also die Sache mit der Intelligenz.
Seit wir uns mit den Maschinen und ihrer Rechenleistung vergleichen. Womit ich bei „wir“ die Menschheit an sich meine,
Verlieren wir viel zu oft aus den Augen, das wir einen Grossteil der zur Verfügung stehenden Rechenleistung in unserem Gehirn dafür verwenden es allen Recht zu machen.
Die soziale Kooperation ist das was unseren evolutionären Vorteil ausmacht.
Es gibt ja Menschen die glauben Delphine (ja mit ph) seien auf Grund ihres grossen Gehirns intelligenter als Wir.
Allerdings müssen die grossen Gehirne auch viel rechnen.
Delphine sind in der Lage sich ein 3D Abbild ihrer Umgebung zu machen, aufgrund langwelliger (im vergleich zum Licht) Signale.
Dazu werden, um die nötige Auflösung zu erreichen noch Interferenzen berechnet.
So wie Intel das mit Licht macht um 20nm Strukturen zu erzeugen.
Eine Wahnsinns Leistung.
Denkt man.
Aber wie ist dann eine Mücke in der Lage durch Pheromone und einem rudimentären Sehvermögen (das allerdings Infrarot kann), nachts wenn ich schlafe, mich als Lebensmittel auszusuchen? Ach ja und fliegen kann sie auch. Sich also im 3D Raum bewegen und das gezielt.
Viel schlimmer!– bei gefühlten 3 Gehirnzellen.
Und ich?
Ich schaffe es mit tausenden von Individuen zusammen zu leben und zu Arbeiten, ohne ihnen den Schädel einzuschlagen. Noch viel besser, wir kooperieren und schaffen zusammen, Dinge die „allein“ nicht gehen.
Ach, und der Delphin kann mit knapp 60 Sachen durch ein Riff steuern (unter Wasser) ohne sich den Rüssel anzuschlagen. 

Maschinen können das zum Teil heute schon nachahmen. Wir können eine Mücke bauen. Genaugenommen können wir sie sogar verbessern. 

Unsere Mücke hat WLAN, sie weiss wann wir schlafen. sie legt sich nachts neben uns und flüchtet wenn sie merkt das sich unser Herzschlag oder unsere Körpertemperatur ändert und wir drohen aufzuwachen.

Wie lange dauert es bis wir in der Lage sind einen Delphin zu bauen?